Veranstaltung

Crimson Ghosts

Am 01.12.12 habe ich in Torgau zum ersten mal die Horror-Punk Band Crimson Ghosts live gesehen. Ich bin noch jetzt hellauf begeistert. Zu Beginn war ich etwas skeptisch, ob das Lied "Necrobabe" ausreicht, um mich in Tanzlaune, nach einem ekelhaft anstrengenden Tag zu versetzen, doch diese Skepsis war gänzlich unbegründet.

Geboten wurde viel Spaß an der Musik, die eine wilde aber großartige Mischung aus Misfits, Metallica, Volbeat und Agnostic Front darstellte. Egal ob melodisch, punkiger Gesang oder brachiales Hardcoregegrunze - den Ghosts schien einfach alles zu liegen. Das kaum 100 Mann starke Publikum war voll dabei. Zusätzlich motiviert, dass die Band besonderen Einsatz, durch verschenkte T-Shirts belohnt hat.

Ich werde die Ghosts von nun an, genau im Auge behalten und hoffen, dass sich noch häufig Chancen ergeben, diesen Schatz am Livemusikhimmel in kleiner Runde erleben zu können.

Dust in the Wind - oder auch - Staub in der Fresse beim Highfield 2012

Highfield bei Nacht

Mitte August 2012 fand am Störmthaler See das Highfield Festival statt. 7 Jahre waren ins Land gegangen, seit ich das letzte mal bei dieser Veranstaltung war. Im folgenden Bericht möchte ich, zugegebenerweise - nicht ganz objektiv, auf die besonderen Merkmale dieses Festivals eingehen.

Wettertechnisch war es bombastisch. Bei der Anreise hat es leicht genieselt. An den restlichen Tagen waren wir durch reichlich Sonnenschein, der zum baden animiert hat, gesegnet. Die Nächte waren angenehm erfrischend. Im ersten Bild bekommt man einen Eindruck vom Nachtnebel, der sich auf dem Zeltplatz breit gemacht hat. Der positive Nebeneffekt war hierbei, dass man am nächsten Morgen tatsächlich wieder gekühltes Bier hatte. Sehr fein - denn das habe ich in dieser Art noch nicht erlebt.

Vicious Vampire

Mit zunehmender Erfahrung steigt auch der Anspruch an die Ausrüstung. Ich habe dieses Jahr gelernt, dass man den Spaßfaktor eines Open Airs erheblich durch folgende Mitbringsel erhöhen kann:

  • Vicious Vampire - es ist egal, ob auf der Flasche steht: "nicht unverdünnt verzehren". Fratzen die vorher noch grinsen und  1-2 Minuten nach der Einnahme einer gringen Menge dieser Substanz maßlos entgleisen, sind einfach Gold wert.
  • Quartett - simple, eingängig und lehrreich. Ich rede hier nicht von irgendwelche blöden Vehikeln, sondern von tollem, besonders unnützem Wissen was die folgenden Themen abdeckt: Tyrannen, Atomkraftwerke, Seuchen, Drogen und natürlich das allseits beliebte Scheiße Qaurtett. 
  • Permanent Marker - da die ganzen Kiddies zugehackt sind und man ein Zugehörigkeitsgefühl aufbauen möchte, bietet es sich an, den eigenen Körper, für die Dauer des Open AIrs, mit kleinen oder riesigen Kunstwerken verzieren zu lassen. Außerdem eignen sie sich herverragend, um weniger motivierte oder sich zu sehr selbstüberschätzende (im besonderen Hinblick auf den Alkoholkonsum) Mitstreiter zu markieren. Solche Personen sind mit Vorsicht zu genießen. Sicherheitshalber habe ich sie mit einem Penisabbild markiert, was sie leicht erkenntlich macht.

Balou

Darf ich vorstellen - Balou. Außer blöde Fratzen zu schneiden hat er sich ein Wettschwimmen mit Patrick geliefert - dessen Ausgang nicht ganz deutlich aber überaus unterhaltsam war.

Wo wir schon bei Viehzeug sind. Der Störmthaler See ist die Heimat von unendlich vielen Zwergfischen. Ich habe noch nie soviele, kleine Fische gesehen. Kaum war man im Strandbereich im Wasser, wurde man unentwegt von mehreren Hundert Fischen angestubst.

Flunky Ball

Wie die Tradition es so verlangt, wurde die musiklose Zeit vorwiegend dafür verwendet unsere Flunkyballfertigkeiten zu steigern und das Regelwerk weiter zu verfeinern.

Die wichtigste Lektion war, dass ein Bier, welches die eigene Körpertemperatur übersteigt keine erischende Wirkung mehr erzielt. Gut, das hätte man erwarten können - faszinierender war aber der Effekt, das der Konsum eines solchen Bieres weitaus mehr Transpiration als 2 Tropfen VIcious Vampire zur Folge hatte. Die logische Konsequenz ist also - wer sich schlank schwitzen möchte, der soll nicht scharf essen, sondern sollte pisswarmes Bier trinken.

Klotzweitwurf hat sich als neue Sportart entwickelt. Das genaue Regelwerk muss noch gestaltet werden. Wichtig ist, dass man jemanden findet, der über ein gesteigertes Selbstbewusstsein, sowie einen erhöhten Bewegungsdrang verfügt und für den "peinlich" kein Bestandteil im Aktivwortschatz ist. Natürlich habe ich mich zur Verfügung gestellt und einen wuchtigen Straßenschildschuh gefühlte 2 m weit fliegen lassen. Für die Zuschauer besteht die Faszination darin mögliche Verletzungen oder sonstigen Kollateralschaden abzuwarten.

Sexuelle Mehrdeutigkeiten unbewusst am Fließband produizieren war Caros Lieblingsbeschäftigung - hier die Top5:

  • Wer machts mir jetzt? - Kontext: Rücken eincremen
  • Ich weiß, ich bin feucht. - Kontext: Sommerwärme
  • Darf ich dann nochmal blasen? - Kontext: Luftmatratze
  • Der wird kleiner, wenn ich ihn anfasse. - Kontext: Ein Luftballon bei Nacht.
  • Die kann ich nicht mehr lutschen, die muss ich schon lecken. - Kontext: Schokolade

Tine und Anne

Wiedersehen macht Freude. Nach 7 Jahren habe ich meine beiden Lieblingsbasekapträgerinnen wiedergetroffen. Es war mir ein inneres Gänseblümchenpflücken mit euch - auch wenn es nur von kurzer Dauer war.

grünes Licht

Musik ist die hauptsächliche Motivation für den Besuch einer solchen Veranstaltung. Bei Musik tanzt man mitunter. Leider war dies nur in eingeschränkter Form möglich. Zum einen haben die Verstalter crowdsurfen untersagt - mal ehrlich, wie beknackt ist das denn? - Bands wie Beatsteaks und Sportfreunde Stiller leben von dieser Art der körperlichen Erfahrung! Weiterhin entstanden überall Staubwolken, da der Veranstalter nicht in der Lage war, entweder das Areal vorher zu benäßen, oder besser noch - großflächig, betanzbare Gummimatten, wie es bei anderen Open Airs üblich ist, auszulegen. Agnostic Front, Refused, Within Tempation, Social Distortion, Bullet for my Valentine, The Subways und die Broilers boten die gewohnte Unterhaltungsqualität. Ich war entzück die H-Blockx nach vielen Jahren mal wieder sehen zu dürfen. Jedoch hätte ich mir hier etwas mehr Druck gewünscht. Abgerundet wurde das ganze durch Kraftklub, Kettcar und Juptier JonesKvelertak habe ich leider verpasst, da ich auf den Spuren des berühmten Pfandpriaten war. Die Idee der Veranstalter ist löblich, Pfandautomaten direkt auf dem Open Air Gelände aufzustellen. Doch leider waren die Teile permanent überlastet und so musste ich Stunden warten, bis ich mein angesammeltes Alu in Geld verwandelt konnte. Für die Ökos unter den geneigten Lesern, bestand die Option den Pfand an eine Organisation die Trinkwasserbrunnen in Afrika errichtet, zu spenden. Löblich.

Überlastet fand ich auch die Dixies - auch hierbei machen andere vor, wie es deutlich besser geht. Positiv hervorheben möchte ich die armen Schweine, die über den Zeltplatz geschlichen sind und Kippen und Eis unters Volk gebracht haben. Bier und Eis wären mir lieber gewesen, aber man kann eben nicht immer alles haben. 

Um nicht noch weiter abzuscheifen möchte ich abschließend Teutonen Hass zur besten Band des Highfields krönen. Ihr Meisterwerk findet ihr in meinem Youtube Kanel.

 

Fazit:

Edding Stern

Die Geschichte vom Pfandterminator - Episode: zu Gast beim With Full Force 2012


Untergangsstimmung

An einem Donnerstagnachmittag fand sich ein dreckiges Dutzend verwegener Recken und Reckinnnen zusammen, um das diesjährige With Full Force zu erobern. Der Plan sah hierbei vor, das Feld aus der Flanke zu erobern. Zu unserem Verdruss hat sich die Anordnung des Schlachtfeldes grundlegend geändert. So kam es, dass wir in den hinteren Reihen Aufstellung nahmen.

Eine Tafelrunde unter 2 Pavillions bildete den Ausgangspunkt für alle strategischen Besprechungen. Außerdem wurde dieser Platz für tägliche Gelage genutzt, um die Moral der Truppe und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken. 

Täglicher Bestandteil der Besprechungen war das Regelwerk von Saufuno zu verbessern und sich mit der Weiterentwicklung der Kartenspiele: "Tyrannen 1 + 2", "Atomkraftwerke", "Drogen" oder auch das überaus beliebte "Seuchen" zu befassen.

In den Besprechungspausen hat es den einen oder anderen Recken zu den verwegensten Künstlern verschlagen. Besonders erwähnen möchte ich hierbei Machine Head, die einen tollen Headliner abgegeben haben. We butter the bread with Butter, Elsterglanz, Broilers und Eyes sets to kill überzeugten ebenfalls. Mein persönliches Highlight waren jedoch Trivum. Frohlockend wurde getanzt, gerannt, geschrieen und die Menge hat einen auf Händen getragen. Wer hätte gedacht, dass sich unter den Hardcore-Kickboxing Dancers auch einige Crowdsurfer befinden. Außerdem munkelt man, dass bei der Kapelle Heaven Shall Burn die wettertechnische Hölle losbrach, was sich wiederrum äußerst prositv auf die Stimmung der hartgesottenen Regentänzer auswirkte, da diese geradezu extatisch von diesem Ereignis berichteten.

HSB WFF12

Der Kriegsschauplatz außerhalb des Moshpits waren etliche, verstreute, kleine Flunky-Ball Felder. Unzählige Schlachten wurde darauf geschlagen und die epischen Helden haben sich ihre, in allen Landen gefürchteten, Rufnamen verdient. Noch Generationen später sollen Lieder auf die Heldentaten von "Kehle Loui", "Bullseye Schneider", "Pfandterminator Techno", "Undertaker Fee", "Schlucki Marcel", "Flotte Suse", "Fass Peter", sowie "Triebstahl Joachim" gesungen werden.

Flunky Ball Team Besprechung

Die unmittelbare Folge des gesteigertem Bewegungsdranges, ist wiederrum eine Steigerung der körpereigenen Ausdünstungen. Damit wir dem Feind keine Chance lassen uns beim Anschleichen zu erschnüffeln, wurde an jedem Morgen folgendes Ritual zelebriert: Erst gab es Leibesertüchtigung in Form eines Marsches zum See, sowie die Durchquerung Desselbigen mit schwimmartigen Bewegungen und danach wurde die Drecktarnung vom Vortag durch Neue (inklusive Sand in der Kimme) ersetzt .

Unser Pfandterminator entdeckte bei diversen Streifzügen, dass sich Unmengen an Gold, in Form von gerolltem Altmetall, einfach überall befand. Und da er sowohl naturverbunden (wenn man eine halbe Stunde im Winter einkaufen geht, ist es noch lange kein Grund den Motor des Vehikels auszuamchen), als auch wirtschaftlich motiviert denkt (warum das eigene Bier saufen, wenn die Anderen ihres unbewacht rumstehen lassen), kam ihm eine glorreiche Geschäftsidee. So hängte er seinen Bankeranzug an den Nagel und tauschte diesen gegen etwas passenderes aus der Altkleidersammlung von KIK. Ausgestattet mit unzähligen Mülltüten und einem extra KFZ Anhänger, sah er bald die Notwendigkeit darin einen ersten Untertanen zu aquirieren. Diesen hat er schnell gefunden und durch seine liebliche Stimme und seine mitfühlende Art für sich gewonnen.

Pfandpirat

Während die anderen Recken ihre Zeit damit vergeudeten den Künstlern zu lauschen oder die nächste Schlacht zu planen, flog unser fleißiges Bienchen über das Gelände und befreite es von Unrat. Hierbei hat er sehr schnell ein Adlerauge für deutsche Wertarbeit entwickelt, denn diese bringt nur wirklich Gold. Abschließend möchte ich eine Rechnung aufmachen, die das Ergebnis seiner Bemühungen wiederspiegelt:

 

Pfandpiratenlohn

Fazit

51 Menschen wurden leider vom Blitz getroffen und verletzt. Wir sind heilfroh, dass niemand dabei gestorben ist. Beim nächsten schweren Unwetter, halten wir unsere Pavillions, die aus Metall sind, nicht mehr fest und suchen lieber direkt Zuflucht in einem faradayischen Käfig. Gereift durch die gesammelten Erfahrungen, rüsten wir bereits für die nächste Schlacht - am Strömthaler See, im kommenden Monat. Der Pfandterminator ist schon wieder überaus kreativ und wird sicher seine Arbeitweise perfektionieren. Unsere Helden werden sich weitere Namen verdienen und viele Unholde in die Flucht schlagen.

Und wenn sie nicht an einer Leberzirrose gestorben sind, oder vom König aller Pfandpiraten erschlagen wurden, dann leben sie noch heute.

Knorkator - live im Anker 2011

Knorkator Ball

Anfang Dezember haben die wiedervereinigten Knorkator in Leipzig gastiert. Das Konzert war restlos ausverkauft. Durch einen glücklichen Zufall habe ich 20 Minuten vor Konzertbeginn noch 2 Karten bekommen.

Dieses Konzert war eines der besten 2011. Stumpen mit gebrochenem Bein, der sich bei "kurz und klein" wie einen Volleyball vom Publikum umherschleudern lässt - großartig!

Wer diese "meiste Band der Welt" noch nicht kennt, der möge sich bitte folgendes Lied ansehen:

 

Rammstein - Made in Germany

Rammstein Brücke

Gestern hab ich mir mein erstes Konzert in der Arena Leipzig angeschaut. Rammstein - zu dieser Band braucht man nicht viel sagen. Wer eine dicke Show ohne großartige Ansagen erwartet, der wird sicher nicht enttäuscht. Schon der Einmarsch war großartig inszeniert. Auf dem Bild sieht man die monströse Brücke über die, die Band auf die Bühne geschritten ist. Es ging direkt ohne Ansagen mit "Sonne" und "Wollt ihr das Bett im Flammen sehen?" los.

Rammstein Engel

Ein Klassiker jagdte den Anderen. Und jedesmal gab es ein anderes Farb-, Feuer- und Lichtspiel zu bewundern. Hier ist Rammstein ganz groß. Alle Register wurden gezogen, um das Publikum glücklich zu machen und bei Laune zu behalten. Ich mag ja persönlich etwas mehr Interaktion, aber dieses mal konnte ich darauf verzichten - für soviel tolle Abwechslung.

Rammstein Boot

Rammstein klauen bei den Beatsteaks - aber wieso nicht. Toll war auch die kleine Bühne, die sie mitten in der Show mitten im Publium augebaut hatten.

Fazit: Man kann sich Rammstein, auch als nicht Rammsteinhörer getrost anschauen. Hierbei sei noch anzumerken, dass das Publikum etwas älter ist und dementsprechend genervt reagiert, wenn man sich ganz noch vorne bewegen möchte. Aber das kann man sich auch im Vorfeld schon ausmalen.

Feuerfreakshow

Funkenregen

Ich möchte ein wenig Schleichwerbung betreiben, aber aus Überzeugung. In den letzten Wochen hatte ich 3 mal das Vergnügen die Feuerfreakshow live miterleben zu dürfen. Meine Begeisterung möchte ich mit dem geneigten Leser teilen. Wer auch immer eine Veranstaltung plant, sollte darüber nachdenken Benjamin "Feuerfreak" als Highlight zu buchen. Er schindet sich (incl. kleiner Brandwunden), gibt alles um sein Publikum zu unterhalten (u.a. indem er selbiges in die Show mit einbezieht) und hat inzwischen einige sensationelle Tricks / Kunststücke auf Lager.

Silvester 2009 am Völkerschlachtdenkmal


Völkerschlachtdenkmal bei Nacht

Diesen herrlichen Ausblick haben wir zu Silvester genossen. Das Völkerschlachtdenkmal ist ein grandioser Ort, um das neue Jahr zu begrüßen.

Es sind nicht sehr viele Menschen dort - im Vergleich zum Augustusplatz - aber immer noch genug, um massig pyrotechnische Erzeugnisse in die Luft zu blasen und ein beeindruckendes Himmelsspektakel zu zaubern.

Ein paar Impressionen dieses Abends habe ich hier festgehalten.

Wasen 2009

Das Oktoberfest von Stuttgart - so könnte man die Wasen treffend beschreiben - nur halt in kleiner.

Das Rummelgelände sah so aus:

Wasen 2009 Rummel


Uns wurde gesagt, dass es extrem leer war an dem Tag als wir dort waren - wenn dem wirklich so war, möchte ich nicht wissen was normal oder gar voll bedeutet. Der Hauptanlass eines solchen Volksfestes ist ein organisiertes Besäufnis, welches für gewöhnlich in einem riesigen Festzelt zelebriert wird. Durch den reichlichen Alkoholfluss war gleich mein erstes Erlebnis kurz nach Betreten des ersten Zeltes eine Keilerrei - wo ich dachte - Mensch das fängt ja gut an und dabei war es nicht mal 18 Uhr.

Wasen 2009 Festzelt


Neu für mich war auch, dass es für unzählige Menschen nichts lustigers gibt als auf Bänken rumzuhüpfen (zu volkstümlicher Musik :( ) - so hat man wenigstens gleich einen Indikator wenn man zuviel getankt hat - dann kracht man nämlich runter :)

Wasen 2009 Partymeute


Aber wie man hier sieht gibt es auch normale Leute die von diesem schwächlichen Starkbier nicht gleich nach 2 Maß aus den Schuhen, bzw. von der Bank kippen. Mehr Bilder dazu findet man hier.

Entenrennen beim Wasserfest

Gestern begab sich Cindy mit mir zum Leipziger Wasserfest. Uns hat brennend interessiert, was ein Entenrennen ist. Vorweg möchte ich alle Tierschützer beruhigen, denn bei diesem Entenrennen wurden keine Enten verletzt oder psychisch beeinträchtigt. Denn nur Plastikexemplare gingen an den Start. Es schwammen gefühlte 200 Quietscheenten die Weiße Elster hinab. Gewonnen hat die Ente, die am besten die Strömung genutzt hat. Welch ein sportliches Ereignis. Was kommt als Nächstes?
 


Entenrennen 2009 - Leipzig

Games Convention Online 2009

Dieses Bild sagt alles, was man zu dieser Veranstaltung wissen muss:


Games Convention Online 2009

Enttäuschend leere Hallen, wenig zu sehen und vor allem nichts wirklich Neues. Das war keine Messe, sondern ein Witz, denn wir haben uns viel Zeit gelassen die Stände anzuschauen und haben uns dennoch bereits nach 1,5 Stunden gelangweilt. Viele Besucher der letztjährigen GCs haben sich goldrichtig entschieden nicht bei diesem Trauerspiel zu erscheinen. Schade eigentlich.