Konzert

16
Dez

Knorkator - live im Anker 2011

Knorkator Ball

Anfang Dezember haben die wiedervereinigten Knorkator in Leipzig gastiert. Das Konzert war restlos ausverkauft. Durch einen glücklichen Zufall habe ich 20 Minuten vor Konzertbeginn noch 2 Karten bekommen.

Dieses Konzert war eines der besten 2011. Stumpen mit gebrochenem Bein, der sich bei "kurz und klein" wie einen Volleyball vom Publikum umherschleudern lässt - großartig!

Wer diese "meiste Band der Welt" noch nicht kennt, der möge sich bitte folgendes Lied ansehen:

 

18
Nov

Rammstein - Made in Germany

Rammstein Brücke

Gestern hab ich mir mein erstes Konzert in der Arena Leipzig angeschaut. Rammstein - zu dieser Band braucht man nicht viel sagen. Wer eine dicke Show ohne großartige Ansagen erwartet, der wird sicher nicht enttäuscht. Schon der Einmarsch war großartig inszeniert. Auf dem Bild sieht man die monströse Brücke über die, die Band auf die Bühne geschritten ist. Es ging direkt ohne Ansagen mit "Sonne" und "Wollt ihr das Bett im Flammen sehen?" los.

Rammstein Engel

Ein Klassiker jagdte den Anderen. Und jedesmal gab es ein anderes Farb-, Feuer- und Lichtspiel zu bewundern. Hier ist Rammstein ganz groß. Alle Register wurden gezogen, um das Publikum glücklich zu machen und bei Laune zu behalten. Ich mag ja persönlich etwas mehr Interaktion, aber dieses mal konnte ich darauf verzichten - für soviel tolle Abwechslung.

Rammstein Boot

Rammstein klauen bei den Beatsteaks - aber wieso nicht. Toll war auch die kleine Bühne, die sie mitten in der Show mitten im Publium augebaut hatten.

Fazit: Man kann sich Rammstein, auch als nicht Rammsteinhörer getrost anschauen. Hierbei sei noch anzumerken, dass das Publikum etwas älter ist und dementsprechend genervt reagiert, wenn man sich ganz noch vorne bewegen möchte. Aber das kann man sich auch im Vorfeld schon ausmalen.

5
Jul

With Full Force 2011

So ein Bild ist beim Full Force eine Seltenheit - der ganze Strand ist sowohl müll-, als auch menschenfrei (abgebildeter menschlicher Müll nicht mitgerechnet). Die Ursache für diese vermeintliche Idylle liegt im Wetter, denn anscheinend haben mehrere der anwesenden Gäste einige Male nicht aufgegessen. Anders lässt es sich nicht erklären, dass das diesjährige Full Force das naßeste und kälteste Open Air war, bei dem ich jemals war. An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass es mein 10. Force in den letzten 12 Jahren war. Ich möchte auch meinen besonderen Dank an das Jägermeister Promotionsteam aussprechen, die viele Leute vor einer geschmeidigen Sommergrippe, durch die Herausgabe von Regenponchos, bewahrt haben.

Die vielen lustigen Menschen sind das Herz und die Seele dieses Festivals. Als wahre Philanthropen liesen wir es uns nicht nehmen saarländische Reinkultur ans Ossidasein ranzuführen. So wissen unsere guten Saarländer jetzt, dass wir im Osten unsere Straßen mit Westgold pflastern, dass niemand vor 12 aufsteht, weil das Amt eh erst 13 Uhr auf macht. Es ist faszinierend mit welchen Vorurteilen Menschen groß werden, die nach der Wende geboren wurden. Jedenfalls wissen zumindest die Menschen in Otzenhausen jetzt, dass "Mitten im Leben" nicht übertrieben, sondern vielmehr in beschönigender Weise die Lebensumstände in der Zone wiederspiegelt.

Der Mucke wegen zieht es einen in erster Instanz auf eine solche Veranstaltung (Ausnahme: die 30.000 anwesenden Säufer haben sicherlich Alkohol als primäre Instanz). Akkustisch wird das Force jedes Jahr besser. Die Lautstärke war auf beiden Bühnen optimal, so dass zu keiner Zeit OhrOBs nötig gewesen wären. Das Headliner waren dieses Jahr recht dünn gesäht. Freitag haben Bullet for my Valentine ihr Bestes gegeben, was leider nicht ganz reicht um Headlinerqualität zu erzeugen. Samstag waren Hatebreed am Start und Sonntag gab es dann den krönenden Abschluss mit Volbeat. Die Dänen haben sich inzwischen zu einem großartigen Headliner entwickelt. Gute Show, gute Stimmung und das trotz schlechtem Wetters. Weiterhin erwähnenswert waren alte bekannte Größen wie Knorkator und Kassierer, die beide ungewohnt harmlos agierten. Parkway Drive haben gezeigt wie man eine Menge energetisch auflädt und sich auseinanderpflügen lässt. Gut gerockt haben auch Mad Sin, Emil Bulls und die Apokalyptischen Reiter. Bring me the Horizon haben sehr gutes Potential gezeigt - hier bekamen die jugendlichen Violentdancer ihre volle Packung. Ill Nino und Skindred hatten wetterbedingt massive technische Probleme.

Ich fahre auch auf Force um neue Eindrücke zu sammeln. Bands die man im unbedingt im Ohr behalten sollte waren: Cancer Bats, Deadlock und Callejon.

Irgendwie ist auch der Brauch überall und immer sinnlos Slayer zu brüllen verloren gegangen. Crowdsurfing wurde nur gut bei Volbeat ausgelebt - was ich sehr schade finde. Neu war die Wall of Silence - wenn der Ton ausfällt zählt das Publikum einfach selbst an - großartig. Zusammenfassend hat es sich wegen den vielen kleinen Bands sehr gelohnt  zum 2011. Force zu fahren.

Ein typisches Openair Frühstück ist auf diesem Bild dargestellt. Da wir nicht im Matsch Flunky-Ball spielen wollten, mussten wir kreativ werden. Dabei ist folgendes tolles Kartenspiel herausgekommen: Saufuno - jedes Mal wenn jemand gewinnt oder eine Karte ziehen muss, wird getrunken in vordefinierter Menge. Achtung: Diese Form der Druckbetankung ist einiges intensiver als Flunky-Ball. Wer ein genaues Regelwerk möchte, wende sich bitte vertrauensvoll an mich.

Fazit

Nachdem es im letzten Jahr so entsetzlich heiß war, musste es dieses Jahr einfach sybirisch werden. Die Teilnehmer können zu Recht behaupten, dass sie in den Krieg ziehen, wenn sie auf dieses Festival fahren, denn die Lebensumstände sind mitunter sehr vergleichbar. Alles in allem war dieses Jahr recht ruhig. Für das nächste Jahr erhoffe ich mir mehr dicke Headliner und besseres Wetter - auf dass wir wieder viele Flunky-Ball Runden spielen können, während wir Band für Band verpassen.

30
Apr

We Butter the Bread with Butter - live im Conne Island Leipzig 2011

Diese Band habe ich beim With Full Force 2010 zum ersten Mal gsehen und gleich gemocht. Gestern Nacht haben Peter, Carsten, Sandra und ich die Chance genutzt, uns diese Band wieder live anzusehen. Die ganze Show war kurz, aber intensiv. 21 Uhr hat die erste von 2 soliden Vorbands gespielt und bereits 23 Uhr waren WBTBWB fertig. Fasziniered fand ich die Tatsache, dass der Großteil der anwesenden Menschen irgendwie klein war. Ob das was mit der Jugendlichkeit der Band und ihres Publikums zu tun hat? Oder sind die Hörer dieser Musik einfach klein? Bleibt nur zu hoffen, dass sie auch in Zukunft weiter machen wie bisher und sich bald mal wieder auf dem Full Force zeigen.

Zum Abschluss noch 2 Lieder, die ich dem geneigten Hörer besonders an Herz legen möchte:

6
Dez

Amorphis - Live in Leipzig 2010



Großartig - was will man da noch mehr dazu sagen? Vielleicht das Skyforger - meiner bescheidenen Meinung nach - eines der besten Gitarrenmusikalben des Jahres 2009 ist.

Amorphis spielten im November 2010 im gut gefüllten Hellraiser. Das Publikum war breit gemischt, wobei der Altersdurchschnitt fortgeschrittener war.

Soundtechnisch klangen vielen Stücke wie von Platte. Man hatte also eine Death Metal Gruppen typische Show zu erwarten, die den Weg über Melodic Death Metal hin zu Progressiv Rock überaus überzeugend beschritten hat. Für die Leute, die sich davon kein Bild machen können:

Kein Pogo, nur Gemosche, viel Mitgesinge - eher ruhige und schleppende, komplexe Sachen, die man gut mit ordentlich Bier genießt. Also nichts für die Masse, eher für die Kenner und Genießer anspruchsvoller Gitarrenmusik. Vielleicht ist das der Grund, weshalb diese Bands (u.a. auch Opeth) so sehr unterschätzt und leider auch überhört werden. 

Deshalb möchte ich euch an dieser Stelle dazu aufrufen, Amorphis mit Skyforger eine Chance zu geben, auch euer Herz und Ohr zu gewinnen.

 

 

28
Sep

Limp Bizkit Live in Leipzig 2010

Limp Bizkit live in Leipzig

Am 21.09.2010 waren die einstigen großmäuligen Groovemetal / Crossovermonster Limp Bizkit zugast im Leipziger Haus Auensee.

Beginn war 20 Uhr. Leider hat die Vorband wirklich um diese Zeit begonnen und war bereits 20.30 fertig. Nach einer Stunde Soundcheck haben Limp Bizkit ca. 90 Minuten ihre sämtlichen Hits zum Besten gegeben. Das war gut so. Bis auf 2-3 neue und somit unbekannte Lieder waren nur bekannte Singles dabei. Das Ziel einer solcher Show ist Unterhaltung und die wurde geboten.

Fred Durst hat es sich zu Beginn nicht nehmen lassen auf einer Bar zu stehen und die Leute zum Biertrinken zu animieren. Da er als Rüpel bekannt ist, hat er natürlich auch das Publikum in vielerlei Art beleidigt. Man kann also schlussfolgern, dass diese Band zwar älter, keinesweg aber erwachsener geworden ist. Sie machen immer noch die gleiche Musik wie vor über einem Jahrzehnt und tragen immer noch die gleichen lächerlichen Klamotten.

Sehr gut gefallen hat mir die Lautstärke (mal ohne Ohrenbluten), sowie der Moshpit. Hier waren keine voilent-dancenden Emo-Kids am Werk, sondern normale Menschen, die miteinander getanzt haben, anstatt gegeneinander zu kämpfen. Neu für mich waren sich selbst bildende Citcle-Pits - ohne Aufforderung der Band kam es immer wieder zu größeren "Löchern" innerhalb des Publikums, die dann betanzt wurden. Die zweite Neuerung für mich war, dass bei einem bestimmten Lied ein spontanes Sitin ausgelöst wurde. Dabei hat sich gut die Hälfte der anwesenden Gäste auf den dreckigen Boden gehockt. Dann wurde ruhige Musik aufgefahren, die sich irgendwann mit einem Knall in etwas Grooviges verwandelt hat. Beim einsetzen des Knalls sind die ganzen Hocker hochgesprungen. Ja genau - wenn alle Idioten von der Brücke springen, dann muss ich das natürlich auch.

Fazit. Diese Band kann man sich auch als nicht-Fan durchaus mal reinziehen. Unterhaltsam war es alle mal, wenn auch nicht der Überburner.

7
Jul

With Full Force 2010

With Full Force Nacht

Quelle: http://www.bildbezogen.de/

Das diesjährige Full Force war ein Hitzebelastungstest für alle Partizipanten. Nichtsdesto trotz gab es dennoch einige Höhepunkte, von denen ich nun berichten möchte.

Musik

Elsterglanz Bühne Full Force 2010

Die erste Band, die wir Freitags gesehen haben waren Horse the Band, die gut Stimmung gemacht haben. Das erste kleine Highlight waren anschließend die noch blutjungen, aber dennoch sehr amüsanten We butter the bread with butter. Headliner am Freitag waren Killswitch Engage, die einen sehr sympathischen Sänger haben. Diese Band hat wirklich potential. Ich hätte lieber Fear Factory an ihrer Stelle gesehen, die Nachmittags eine sehr gute Show hingelegt haben.

Samstag haben Elsterglanz den musikalischen Tag eingeläutet. Kaputtschlaaahn! Toxpack waren ganz nett. Der Headliner Venom war bestenfalls laut. Dicke Feuershow und Knalleffekte, sonst nur Routine und keinerlei Interaktion mit dem Publikum. Das haben Heaven Shall Burn schon einiges besser gemacht. In der Nacht kam dann die Überraschung für mich in Form von Gwar. Nach dieser Show frage ich mich, wieso sich Leute über Rammstein und Marlyn Manson aufregen. Bei Gwar wurde alles geschlachtet was Rang und Namen hat. Über Jesus-Hitler, Nazi Papst bis hin zu Polizisten und Dämonen. Jeder wurde hingerichtet und durfte mit Massen an rotem und grünem Kunstblut in die Menge spritzen. Musikalisch hat mich das ganze nicht berührt, aber showtechnisch, waren Gwar das Highlight des diesjährigen Full Force'. Dicht gefolgt von NoFX, die verdächtig viele Judenwitze gerissen haben und dazu aufgerufen haben George W. Bush maximal brutal zu töten.

Mambo Kurt hat den Sonntag damit begonnen, den WFF-Jüngern ein witziges Konterprogramm auf der Heimorgel zu spielen. Es bedarf schon riesiger Eier, wenn man auf einem Metal Open Air Scooter und Co spielt und die Menge beim Deichkind Remmie Demmi abgehen lässt. Broilers waren ganz nett. Der Abschluss Headliner in Form von Slayer war wieder mal ein Grund das Camping Gelände vorzeitig aufzusuchen. In der Nacht sollten Letztes Instanz spielen, doch blöderweise haben die Veranstalter diese Band vorverlegt, weswegen ich sie verpasst habe. Dafür waren Amorphis ein krönender Abschluss des Open Airs. Wer auch immer diese Band live sehen kann, sollte die Möglichkeit war nehmen.

Alles in allem gab es dieses Jahr ein breites Spektrum an kleineren Bands, aber dafür keine wirklichen Headliner, ausser vielleicht Fear Factory, die nicht Headliner sein durften. Durch das Fehlen dickerer Headliner hatte ich auch das Gefühl, dass weniger Leute beim Force waren, als in den letzten Jahren.

 

Zeltplatzaction

Wir waren eine Gruppe bestehend aus 10 Personen. Zusätzlich waren wir gesegnet mit ein paar sehr netten Nachbarn aus Greifswald. Diese haben uns das Spiel Flunkyball näher gebracht, was ich allen jungendlichen Trinkgesellschaften hiermit wärmstens ans Herz lege. In diesem Jahr gab es kaum noch Helga oder Slayer Rufe stattdessen gab es folgende Neuerungen:

Sprüche

  • Geh und kauf dir ein Eis - du Spast!
  • Halt dein Maul! - oder für Faule: Halts Maul!
  • Mutti
  • klappts oder is wie immer?
  • Hat hier jemand dummes Gelaber bestellt? - Ja, bitte per Express!
5
Mai

Rock am Kuhteich 2010

Dritte Wahl

Letzten Samstag wurde die Open Air Session 2010 in Borna mit dem Rock am Kuhteich eingeläutet. Headliner waren Dritte Wahl, die eine Hörprobe ihres kommenden Albums zum besten gegeben haben - die Lust auf mehr machte.

Ich würde schätzen das ca. 500 Punker, Normalos, Kinder, Eltern, THWler, DRKler und anderes Gesocks den Weg ins stillgelegte Freibad von Borna gefunden hat. Die Stimmung dort war sehr familär und ruhig. Der Ton, welcher im Vorfeld als super angepriesen wurde ist andauernd ausgefallen. Bei kommenden Verstaltungen sollte jemand anderes die Tontechnik übernehmen.

Alles in allem war der Eintritt wohl investiert. Schon weil sich dadurch mal wieder eine Option ergeben hat neue Bands kennen zu lernen. Die Überraschung des Abends waren hierbei the Porters für mich. Wer the real mckennzies und die dropkick murphies mag, der sollte dieser Band eine Chance geben. Abschließend ein Lied von dieser Band.


24
Nov

Therapy? - happy people have no stories

wie trefflich diese Aussage und andere des Hammeralbums Troblegum doch ist. Wer nicht weiss um was es geht, möge sich bitte folgendes Videos anschauen:



Es geht um einer der besten Rockbands der 90iger. Leider sind Therapy inzwischen - zu unrecht - in der Versenkung verschwunden.

Oder nicht ganz. Denn heute konnte ich sie zum ersten Mal im Werk 2 live sehen. Zu Beginn war ich noch schockiert, da die Lokalität 800 Mann fasst, aber nur 100 anwesend waren - diese 100 waren aber dafür mit Leib und Seele dabei.

Musikalisch waren Theraoy ganz groß - einzig die Stimme des Sängers war für die arg harten Gitarren mitunter etwas zu piepsig - aber das ist nicht so sehr ins Gewicht gefallen, wie die treibenen Rythmen der Instrumentalisten. Ich würde Therapy gerne nochmal auf einer großen Bühne sehen. Verdient hätten sie es alle mal.
11
Sep

Aufmucken Festival 2009

Am letzten Augustwochenende fand dieses kleine, beschauliche Open Air bei Königswusterhausen, in der Nähe von Berlin, statt. Primärer Focus lag hierbei auf Punkmusik. Diesem Aspekt ist der mehr als faire Eintrittspreis von 15 € zu verdanken.
 

Wie man gut auf diesem Bild erkennen kann, war die Bühne wunderbar überschaubar (genauer gesagt waren 2 Bühnen dieser Größe nebeneinander, was den Bandwechsel enorm beschleunigt hat). Ich schätze die Zahl der Anwesenden auf etwas über 500. Dadurch war der Zeltplatz überschaubar und man war innerhalb von 5 Minuten an der Bühne - wenn überhaupt. Ein paar der Anwesenden sind auf dem folgenden Bild verewigt.
 


Aufmucken 2009 Runde

Diese komischen Menschen befassten sich dann mit Tätigkeiten wie Bier auf die Buchse von jemandem schütten, der nicht damit rechnet. Ich verstehe an dieser Stelle die Jugend wirklich nicht mehr, denn ich würde das Zeug viel lieber trinken, als es zu verschütten. Dennoch ein Bild dieser Impression:
 


bier auf die Hose

Bleibt noch das musikalische Rahmenprogramm zu erwähnen. Besuchgründe für uns waren Dritte Wahl, Zaunpfahl und die Broilers. Dritte Wahl haben Medlays ihrer Lieder zum besten gegeben und sind so auf bestimmt 40 Lieder gekommen während ihrer Show - ganz prima. Zaunpfahl haben - Gott sei Dank - nichts vom neuen Album gespielt, sondern sich auf die Klassiker besonnen und gute Stimmung verbreitet. Was mir schleierhaft war, war der Umstand, dass Bonzai Kitten als unspektakuläre Psychobilly Band nach Zaunpfahl spielen durften. Selbiges gilt für Crushing Caspars, die vor den Broilers gespielt haben. Die sind zwar nett, aber mehr auch nicht.
 

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